Sonntag, 13. April 2008

Katzensprüche

Vor Tausenden von Jahren wurden Katzen als Gottheiten verehrt. Katzen haben das nicht vergessen.
(Verfasser unbekannt)

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt – durch´s Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
(Ernest Hemingway)

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.
(Victor Hugo)

Wer mit einer Katze spielt, muss wissen, daß sie auch Krallen hat.
(Ägyptisches Sprichwort)

Das kleinste Katzentier ist ein Meisterstück.
(Leonardo da Vinci)

Einen Hund muss man halten, aber die Katze, die hält sich den Menschen, weil sie findet, dass ihre Leute recht
nützliche Haustiere sind.
(George Mikes)

Der große Charme der Katzen besteht in ihrem alles übertreffenden Egoismus, ihrer Nonchalance gegenüber
Verantwortung und ihrer Abneigung, sich auf ehrliche Weise ihr täglich Brot zu verdienen … alles außer ihren
unmittelbaren Interessen schätzen sie gering
(Robertson Davies – The Papers of Samual Marchbanks)

Wie jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, haben Katzen unendlich viel Geduld mit
den Grenzen des menschlichen Verstands.
(Cleveland Amory)

Auch Katzen beherrschen aus Instinkt die Grundregel: Bei Übergewicht stets vorteilhafte Posen einzunehmen
(John Wity)

Katzen sind Individualisten. Sie haben ihre eigene Meinung zu allem, einschließlich ihrer Besitzer.
(John Dingman)

Für die Maus ist die Katze ein Löwe.
(Albanisches Sprichwort)

Ein Hund sitzt neben dir, während du arbeitest. Eine Katze sitzt auf deiner Arbeit.
(Pam Brown)

Wenn ich mit meiner Katze spiele, bin ich mir nie ganz sicher, ob nicht ich ihr Zeitvertreib bin. (Michael de Montaigne)

Für eine Katze gibt es keinen triftigeren Grund, einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen
steht.
(Sarah Thompson)

Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen, aber sie besitzen so viel Weisheit, daß sie es für sich
behalten
(Mary E. Wilkins Freeman)

Die Katzen sind die einzigen vierbeinigen Lebewesen, die dem Menschen klargemacht haben, er müsse sie
versorgen, sie bräuchten aber nichts dafür zu tun …
(Kurt Tucholsky)

Katzen sitzen immer an der falschen Seite einer Tür. Läßt man sie raus, wollen sie rein – läßt man sie rein,
wollen sie raus.
Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.
(Mary Bly)

Wenn ich wie zufällig einer Katze begegne und sehe, wie sie die Pfoten setzt, den grellen, starren Blick auf mich
gerichtet, mit dem sie mich in ein tiefsinniges Gespräch ziehen zu wollen scheint, hebt sich meine Stimmung,
wie tief sie auch gesunken sein mag.
(Ricarda Huch)

Man kann nichts in die Tiere hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
Astrid Lindgren

Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus.
(Max o´Rell)

Ein Hund denkt: „ Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich … sie müssen Götter sein!“
Die Katze denkt: „Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich … ich muss eine Göttin sein!
Katzen wurden in die Welt gesetzt um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen um den Menschen
zu dienen.
(Paul Gray)

Jemand der nicht bereits ist, seine Katze zu verwöhnen, bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist,
demjenigen zu schenken, der sie verwöhnt.
(Mackenzie)

In den meisten Betten haben bis zu sechs Katzen Platz. OHNE den legitimen Besitzer bis zu zehn.
(Stephen Baker)

Katzengedichte

"Ich streichelte, ich liebkoste dies weiche, sensible Tier,
das geschmeidig ist wie ein Stoff von Seide
sanft, warm, kostbar und gefährlich."
Guy de Maupassant
--
MEIN KÄTZLEIN
Das Spiel begann, ein lustig Jagen,
ein Wettkampf in verwegnem Sprung,
ein Raufen, Purzeln, Überschlagen,
mit welcher Grazie, welchem Schwung.
Theodor Friedrich
-
Katzen erreichen mühelos,
was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben gehen, ohne Lärm zu machen
Ernest Hemingway
--
Ich liebe Katzen,
weil ich mein Zuhause genieße
und sie im Lauf der Zeit
dessen sichtbare Seele werden.
Jean Cocteau
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Katzen schlafen Überall, Auf jedem Tisch, Jedem Stuhl,
Auf dem Klavier, Der Fensterbank, In der Mitte,
In den Ecken, In der Schublade, Im leeren Schuh,
Auf irgendeinem Warmen Schoß, Eingezwängt In einem Pappkarton,
Im Kleiderschrank Bei deinen Sachen - Was soll man machen?
Ganz egal, Katzen schlafen Überall!
(Verfasser unbekannt)
-
Das Leben und dazu eine Katze:
Das gibt eine unglaubliche Summe,
ich schwör´s euch !
(Verfasser unbekannt)
--
Die Augen einer Katze sind Fenster,
die uns in eine andere Welt blicken lassen (aus Irland)
--
Dösen, schlummern, ratzen,
entspannen alle Tatzen,
sitzend und im Liegen
in Träume tief sich wiegen,
freudig, selig schnurren,
aus tiefster Seele purren,
herzhaft manchmal gähnen,
nach noch mehr Schlaf sich sehnen,
liebevoll dann schmusen,
dabei im Kopf nur Flusen,
stetig Blödsinn machen,
verstecken kleinste Sachen,
kurz ein bißchen spielen,
dem Ball nach durch die Dielen,
zärtlich auch mal kuscheln,
miauend etwas nuscheln,
feinste Delikatessen,
den ganzen Tag nur fressen,
Lebensglück und Lachen,
sich niemals Sorgen machen.
-
In meinem nächsten Leben,
dafür würd' ich was geben,
möchte ich ein Kätzchen sein,
ja, das wär' so richtig fein.
© Kirsten Schulitz
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"Sie springt aufs Sofa, legt den Kopf zwischen die Pfoten und schließt die Augen.
Sie schnurrt leise. Sie ruht, sie ruht in sich. Wir können von den Katzen manches
lernen. Wenn wir wollten. (Erich Kästner)
Oder
Man könnte ja mal etwas tun. Doch schöner ist es, auszuruhn. Man kann sich ja
mal ein bisschen recken... Man kann auch mal die Pfoten lecken... Doch besser ist
es, nichts zu tun und sich vom Nichtstun auszuruhn. (Elke Heidenreich)

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Die Augen einer Katze sind Fenster,
die uns in eine andere Welt blicken lassen.
(aus Irland)

Andere Begriffe für Katzen

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