Samstag, 22. März 2008

Zitate zum Thema Frühling

„Wer nicht geliebt hat, wer nicht zu lieben wagt oder nicht mehr lieben kann, lebst
frühlingslose Jahre, er ist ein im Winter erfrorener und im Lenz nicht mehr knospender Baum.
Er fristet sein Dasein im Kellergeschoss als der Gefangene seiner eigenen Fremde." (Zenta Maurinan)


Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein." (Christian Friedrich Hebbel)


»Die Bäume blühen überall, die Blumen blühen wieder, und wieder singt die Nachtigall nun
ihre alten Lieder. O glücklich, wer doch singt und lacht, daß auch der Frühling sein gedacht.«
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)


„Wie Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling.
Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit." (Khalil Gibran)


„Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut." (Friedrich Schiller)


»Zur Frühlingszeit sagte der liebe Gott: "Deck jetzt dem Bienchen seinen Tisch!" Da treibt der Kirschbaum Blüt um Blüt, viel tausend Blüten weiß und frisch.« Johann Peter Hebel (1760-1826)


„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte." (Eduard Mörike)

„Ein Snob ist einer, der im Sommer Ski fährt, im Winter Badeurlaub macht, im Frühjahr dieGräber besucht und sich im Herbst Frischzellen einpflanzen lässt." (David Frost)

„In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen." (Khalil Gibran)

„Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt,gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstlicheBesorgnis eines ewigen Schlafs." (Friedrich Schiller)

"Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling." (Vincent van Gogh)

Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen. (Johann Gottfried )

Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen." (John Milton)

Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte! Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten. (Khalil Gibran)

Der Frühling ist die Zeit der Pläne, der Vorsätze. (Leo N. Tolstoi)

In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits; Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. Traut den
Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen. (Khalil Gibran)

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick; Im Tale grünet Hoffnungsglück. (Johann Wolfgang von Goethe)

Zum Glücke der Kindheit trägt endlich noch folgendes bei: Wie im Anfange des Frühlings alles Laub die gleiche Farbe und fast die gleiche Gestalt hat; so sind auch wir, in früher Kindheit, alle einander ähnlich, harmonieren daher vortrefflich. Aber mit der Pubertät fängt die Divergenz an und wird, wie die der Radien eines Zirkels, immer größer. (Arthur Schopenhauer)

Die Nachtigall, sie war entfernt,
Der Frühling lockt sie wieder,
Was Neues hat sie nicht gelernt,
Singt alte, liebe Lieder
(J.W. v. Goethe)

»Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.«
Johann Gottfried von Herder (1744-1803)

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